1925-1939 Schule, Studium, erste Zeit als Lehrerin

Zwerg Nase

1925

Aquarell

(WV-Nr. 433)

Margret Hofheinz-Döring

Die ersten Arbeiten entstanden bereits während der Schulzeit. Sie hatte den Lehrer Gustav Kolb, der als Herausgeber der Zeitschrift "Kunst und Jugend" den Kunstunterricht reformierte. Nach dem Abitur in Göppingen 1929 besuchte sie für ein halbes Jahr die Kunstgewerbeschule in Stuttgart, wo sie bei Prof. Schneidler Schrift und abstrakte Komposition lernte. Sie signierte ihre Bilder Margret Döring, MDöring, oder (seltener) MD

Herbstbäume, 1932, Aquarell (WV-Nr. 776)

Vorfrühling am Heubach

1932

Öl auf Leinwand

(WV-Nr.614)

Margret Hofheinz-Döring

Linolschnitt, Straßensänger, Musikanten, Mundharmonika, Margret Hofheinz-Döring Straßensänger, 1933, Linol Handabzug (WV-Nr. 1690)
Zeichnung, Margret Hofheinz-Döring, Bewegungsstudie, Mensch, Bauer Michel Schirmer, 1928, Zeichnung (WV-Nr. 893)
Porträt, Ölmalerei, Ölbild, Mann mit Hut Janssen, 1932, Öl (WV-Nr. 8)
Akt, von vorn, Zeichnung, Bewegungsskizze, gebückt, Akt in Bewegung, 1931, Bleistift (WV-Nr. 1931)

 

Während des Studiums an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart arbeitete sie bis 1934 in allen angebotenen Techniken, vor allem Aktzeichnen, Maltechnik, Holzschneiden.

Klara, 1934. Öl auf Leinwand (WV-Nr. 14)

Die anschließenden Jahre waren geprägt von Tätigkeit als Lehrerin an verschiedenen Gymnasien. Vor allem in den Ferien malte sie Ölbilder, die an das an der Akademie erlernte anknüpften.

Kochertürner Mühle mit Wert

1938

Aquarell

(WV-Nr.766)

Margret Hofheinz-Döring

Blumen

1938

Öl auf Leinwand

(WV-Nr. 270)

Margret Hofheinz-Döring

1938 lernte Margret Döring den Altphilologen Herbert Hofheinz kennen, der Kollege am Gymnasium in Heidenheim war. Bei Besuchen in dessen Elternhaus, der Mühle in Kochertürn, zeichnete und malte sie dieses Anwesen einige Male. Nach der Heirat 1939 signierte sie Margret Hofheinz, MHofheinz oder MH.