Techniken

Bereits während der Ausbildung an der Akademie Stuttgart, die sie absolvierte, um Kunsterzieherin zu werden, lernte Margret Hofheinz-Döring unterschiedliche Techniken. Zeichnen, Aktzeichnen, Ölmalerei, Holz- und Linolschnitt und Lithographie waren die wichtigsten, die sie auch später immer wieder anwandte. Dazu kamen nach dem Krieg in der Freudenstädter Zeit (1993 - 1974) Hinterglasmalerei, Pastell und Strukturmalerei. Dabei sprengte sie immer wieder den traditionellen Rahmen - im wörtlichen Sinn, indem sie das Bild über den Rahmen hinaus fortsetzte - oder im übertragenen Sinn, indem sie neue Kombinationen und Mischtechniken erfand.

Einzigartig ist ihre Strukturmalerei: Textilien verschiedener Art und Musterung inspirierten sie zu phantasievollen, meist figürlichen Darstellungen.

 

Die Frage, 1964, 46 x 34 cm (WV-Nr. 2998)
Feuilleton, 1966, 42 x 55 cm (WV-Nr. 3543)

 

Manche Arbeiten passen in keine der hier angeführten Kategorien:

Weihnachtsaltar

1956

Hinterglasmalerei

(WV-Nr. 9111)

Flötenspieler

1974

bemaltes Kupferrelief auf Holz montiert

15 x 22 cm

(WV-Nr. 5985)