Hinterglasmalerei

Unter dem Eindruck der Glasfenster französischer Kathedralen begann Margret Hofheinz-Döring mit Hinterglasmalerei, wo sie die Möglichkeit sah, von den Vorgaben der Akademie abzuweichen und strahlende, kräftige Farben zu verwenden.

Ihre Entwicklung vom reinen Abbilden zum expressionistischen Gestalten, die sich in fast allen Teilen ihres Werks nachvollziehen läßt, wird auch hier deutlich.

Madonna, 1956, 29 x 37 cm (WV-Nr. 303)

Reiter im Herbst, 1956, 50 x 35 cm (WV-Nr. 343)

Schatten der Vergangenheit, auf und hinter Glas, 1964, 60 x 58 cm (WV-Nr. 2831)

Netzflicker auf Mykonos, 1966, 64 x 50 cm (WV-Nr. 3066)